Lernen im digitalen Wandel

#BarcampFR18: Alternative Prüfungsformate – real und radikal

Das erste Freiburger Barcamp „Lernräume“ ist vorbei – es war richtig gut. Vielen Dank an alle Helfenden und TeilgeberInnen. Ich durfte eine Session zu alternativen Prüfungsformaten anbieten, deren Ergebnisse ich hier zusammenfassen möchte. Wieder als offene Diskussionsrunde angelegt, wurden viele spannende Ideen gesammelt, wie Prüfungen aussehen könnten. Mit dabei waren u.a. Jöran Muuß-Merholz, Pirmin Stadler und Martin Truckses. Amüsant war, dass sich in der Gruppenarbeit mit einem Augenzwinkern spontan drei Lager bildeten: die ‚Realos‘, die ‚gemäßigten Radikalos‘ und die ‚Idealo-Radikalos‘.

Mein Eindruck ist: Immer mehr Lehrende erkennen, dass die Prüfungsformate ein entscheidender Dreh- und Angelpunkt für Veränderungen im Bildungssystem und darüber hinaus sind. Prüfungen erüllen eine Vielzahl an Funktionen. Die ETH Zürich nennt u.a. folgende: Prüfungen regeln Zugänge, sie differenzieren und selektieren, sie ermöglichen Zertifikate, sie sind Hürden und Leitplanken, sie können motivieren. Allerdings haben sie auch viele negative Seiten wie Stress oder sie sie können auch negative Selbstkonzepte verstärken. Im Sinne von Michel Foucault üben Prüfungen eine Macht auf formelle Lernsettings und Lebenswege aus, die ganz natürlich und selbstverständlich wirkt. Dass Prüfungen so tief in unser Verständnis von Lernen und Qualifikation eingeschrieben sind, führt dazu, dass nahezu alles, was in Schule oder Hochschule passiert, prüfungsrelevant ist und benotet wird. Bewertungsfreie Lernräume sind zwar irgendwo auch vorgesehen, aber gibt es sie genug? Diese 20%-Handlungsempfehlung lässt anderes erahnen:

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Quelle: @FreieKultur auf Twitter

 

 

 

Eine Kultur ohne Prüfungen scheint aus unserer europäischen Sicht jedenfalls schlicht undenkbar. Man kann aber mal versuchen, sich ein Bildungssystem ohne Prüfungen vorzustellen, auch wenn das schwer fällt. Wenn wir jedoch an Prüfungen festhalten wollen, dann bedeutet das aus meiner Sicht:

Angesichts der zahlreichen Schlüsselrollen, welche Prüfungen in unserer Kultur zukommen, ergibt sich eine hohe Verantwortung der Prüfenden, Prüfungen nach bestem Wissen und Gewissen zu gestalten […]. (Quelle: ETH Zürich S.1)

Dieses „nach bestem Wissen und Gewissen“ treibt mich an – und die Rahmenbedingungen ändern sich.

Drei Dilemmata der handgeschriebenen Klausur

Die handgeschriebene Klausur ist wohl weiterhin der Prototyp des Prüfungsformates schlechthin. Als Einstieg in die Diskussion hatte ich daher ein paar Fragen ausgeteilt, die die Zielsetzungen dieser Form der Prüfung hinterfragen sollten:

  • Was wird bei handschriftlichen Klausuren gelernt?
  • Warum schreiben alle ihre Klausur für sich?
  • Warum schreiben alle die gleiche Klausur?
  • Warum wird mit Stift und Papier geprüft (keine Tastatur)?
  • Warum dürfen nur bestimmte Hilfsmittel genutzt werden (kein Internet)?
  • Warum wird zeitgleich und im gleichen Raum geprüft?
  • Welche Lernfortschritte dokumentieren Klausuren?
  • Wie sieht effektives Feedback bei Klausuren aus?
  • Welche Rückmeldung geben Klausuren den Lehrenden?
  • Welche Rolle spielen Klausuren für Abschlüsse oder Zeugnisse?
  • Wie viele Klausuren sind sinnvoll?
  • Warum ist die Kontrolle bei Klausuren wichtig (Täuschung)?

 

 

 

 

 

 


Es kann gute Gründe geben, handschriftliche Klausuren durchzuführen, und ich möchte Klausuren keineswegs generell verurteilen. Bei vielen Ansprüchen, die ich an eine gute Prüfung heute stelle, tun sich aber drei ganz grundlegende Probleme dieses Prüfungsformates auf (es gibt sicherlich noch weitere):

1. Standardisierung der Klausur

Ein erstes Dilemma birgt für mich die Standardisierung. Damit meine ich zum einen die Bewertung mit starren Rastern und wenig aussagekräftigen Noten – Nachteilsausgleiche einmal außen vorgelassen. Auch der Rahmen ist hochgradig standardisiert: Alle schreiben zeitgleich und im gleichen Raum für sich, alle haben die gleichen Aufgaben und dürfen nur ausgewählte Hilfsmittel benutzen – eine Momentaufnahme unter ganz bestimmten Bedingungen. Für den Lehrenden hat das vordergründige Vorteile wie die bessere Vergleichbarkeit und das einfachere Korrigieren. Die Standardisierung steht in meinen Augen aber diametral entgegen der geforderten Individualisierung, die zunehmend den pädagogischen Alltag prägen müsste.

2. Digitale Medien / Internet in der Klausur

Seit längerem wird schon darüber diskutiert, ob Lernende Klausuren nicht auch mithilfe digitaler Medien schreiben sollen. Das würde u.a. die Art und Weise verändern, wie ein Text im Schreibprozess umstrukturiert werden kann. Wenn nun angedacht wird, digitale Endgeräte in einem Prüfungsmodus einsetzbar zu machen, dann offenbart das ein Festklammern am derzeitigen Stand der Prüfungsformate. Ich hatte darüber schon mal ausführlicher gebloggt. Wenn digitale Endgeräte nicht in einem solchen Prüfungsmodus sind, dann stellt sich die noch viel tiefergehende Frage: Wie müssten Klausuren gestellt werden, wenn die Geprüften während der Klausur Internetzugang haben? In Dänemark wird das schon seit längerem umgesetzt. Die Digitalisierung wirft die Klausur also in das Dilemma, dass sie absichtlich eine künstliche Situation erzeugt, die wenig mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun hat wie es heute praktiziert wird.

3. 4K-Klausuren

Ein weiteres Dilemma der Klausur besteht meiner Meinung nach darin, welche Kompetenzen in einer Klausur geprüft werden. Die 4K sind nur eine mögliche Variante der Kompetenzen, an denen sich immer mehr Lehrende im digitalen Wandel orientieren wollen. Doch Kollaboration, Kommunikation und Kreativität werden wohl in den meisten Klausuren nicht geprüft. Am ehesten vielleicht noch das kritische Denken, wenngleich das auch nur in den bereits gesetzten standardisierten Rahmen funktioniert. Im Sinne von Axel Krommer fungiert die handschriftliche Klausur als Kompetenznachweis der Gutenberg-Galaxis. Es bräuchte aber (auch) Prüfungen für die Kompetenzen der Turing-Galaxis.

Ideen für alternative Prüfungsformate

Nachdem ich diese Gedanken kurz skizziert hatte, sammelten die TeilgeberInnen der Session in Kleingruppen Ideen für alternative Prüfungsformate. Wie bereits erwähnt: Es gruppierten sich ‚Realos‘, ‚gemäßigte Radikale‘ und ‚Idealo-Radikalos‘, deren Ideen aber stark ineinandergreifen.

real

Von den ‚Realisten‘ kamen zunächst einige konkrete Vorschläge für alternative Prüfungsformate. Das Erstellen eines Unterrichts-Blogs wurde als Beispiel erläutert. Besonders motivierend sei daran, dass öffentliche Blogs eben nicht nur innerhalb der Schule verblieben sondern auch außerhalb gesehen würden. Damit fühlten sich die Lernenden als Mitgestaltende des Internets. Sie schreiben keine Klausuren für die Lehrenden sondern für sich und für die reale Welt. Außerdem sei auch das Arbeiten mit Portfolios oder ein Kolloquium, bei dem Fragen zu Prozessen und Produkten diskutiert werden könnten, als Prüfungsformate umsetzbar. Aus Sicht der Realos kam außerdem der Vorschlag, dass Individualisierung auch so verstanden werden könne, dass das Ziel für alle Prüflinge gleich sein könnte, aber die Wege zu diesem Ziel frei wählbar wären. Wichtig war der Gruppe außerdem eine hilfreiche Selbstreflexion nach der Prüfung, die u.a. auf einer guten Rückmeldung beruhe.

gemäßigt-radikal

Die gemäßigt-radikale Gruppe konzentrierte sich bei ihren Ausführungen zunächst auf  Beispiele aus Gemeinschaftsschulen. Beispielsweise wurde von einer Schule berichtet, in der Lernenden selbst entscheiden: „Jetzt bin ich fit für die Prüfung.“ Es werden also nicht alle zeitgleich geprüft, sondern erst dann, wenn sie sich selbst bereit fühlen. An meiner Montessori-Grundschule wird das genauso gehandhabt, was sich dann aber auch in dem ganzen Lernsetting der individuellen Freiarbeit zeigt. Jöran Muuß-Merholz führte diesen Gedanken weiter und berichtete von der Oskar-von-Miller Schule in Kassel, die die Lernenden mit dieser Frage mitentscheiden lässt: „Wie kannst du am Ende der Woche nachweisen, dass du etwas kannst?“ Diese Frage impliziert die freie Wahl des Weges und der vielen medialen Möglichkeiten, die zu einem vereinbarten Ziel führen. Ein solches Vorgehen orientiert sich am Lernschritt-Konzept. Primin Stadler verwies zusätzlich auf Andreas Müllers „Personalisiertes Lernen“, das er am Institut Beatenberg umsetzt. Für Stadler gehören dazu drei Ebenen: „Portfolios, Lernjobs und Smarties. Bei den ‚Smarties‚ stellen sich die Lernenden selbst eine Aufgabe und müssen sich bei den Zielen überlegen: Was werde ich können? Und woran wird es zu erkennen sein? Dieser ‚Lernnachweis‘ wird dann an einer Werkschau präsentiert“ (Mit dieser Druckvorlage für ein Smarty wird denke ich klar, um was es geht). In diesem spannenden Video von Andreas Müller zeigt er deutlich, dass mit diesen alternativen Prüfungsformaten auch ein grundsätzlich sehr anderer Ansatz von Schule zusammenhängt. Egal ob Lernschritt oder Personalisiertes Lernen – solche Wege geben den Prüflingen viel Selbstverantwortung für ihren Lern- und Prüfungsprozess.

Neben diesen allgemeinen Überlegungen, kamen aber auch konkretere Ideen von den gemäßigten Radikalos. Wenn es bei einer Prüfung um ein Produkt geht, waren sie sich einig, dass es sich um „echtere Produkte“ handeln müsse. Sie müssten eine Bedeutung für die Geprüften haben und einen starken Bezug zur realen Welt aufweisen. Dies hänge wiederum zusammen mit einer starken Problemorientierung. Solche Prüfungsformate würden aber gleichzeitig auch zu mehr Spaß an und mehr Identifikation mit den Prüfungsthemen führen. Prüfungsformate „weg vom Kopf hin zu mehr Haptik“ zu planen, war ein weiterer Impuls, der mit diesem Bezug zur realen Welt zusammenhängt. Dies trage einem erweiterten Wissensbegriff Rechnung, der nicht nur kognitiv sei. Als Beispiele wurden genannt, einen echten Bagger zu konstruieren oder eine Debatte aufzuführen als Prüfungsformat. Insgesamt handelte es sich bei den Vorschlägen demnach oft um – im besten Fall – sinnstiftendebildende Projektarbeit, bei der neben dem Endprodukt auch der Prozess als Prüfungsleistung besonders betrachtet werden müsse. In eine ähnliche Richtung hat das auch Lisa Rosa ausgeführt.

[UPDATE: Lisa Rosa hat mich darauf hingewiesen, dass die untenstehende Grafik noch etwas mehr Erläuterungen benötigt. Allgemein hat sie unlängst mehr Kontext und Gedanken gefordert. Die Grafik ist für Rosa „ein gängiges Modell, wie Informations- und Medienwissenschaftler heute (und seit einigen Jahrzehnten) ‚Wissen‘ von ‚Informationen‘ und ‚Daten‘ unterscheiden.“ Sie wies schließlich noch allgemein darauf hin, dass ‚Sinn‘ in der Informatik und Systemtheorie anders benutzt wird als in der kulturhistorischen Schule. Ich übertrage die Grafik nun in den Kontext der sinnbildenden Projektarbeit, bei der sich die Lernenden mit eigenen Fragen beschäftigen. Das unterscheidet das Lernen in eigenen Projekten meiner Meinung nach von anderen Unterrichtssettings, die oft auf der Daten-, Informations- oder Wissensebene bleiben. Sinn, Bedeutung und größere Kontexte stehen im Schulalltag aber für die Lernenden nur selten im Vordergrund: Warum muss ich XYZ jetzt lernen? Was möchte ich jetzt lernen? Was bedeutet XYZ für mich und meine Zukunft? Was bringt mir die Prüfung XYZ?]

Informationen sind nicht das Gleiche wie Wissen oder Sinn („Wissen“ Quelle: Lisa RosaCC-BY-SA 4.0)

 

 

 

ideal-radikal

Wie es sich für Idealisten gehört, formulierte diese Gruppe anfangs eine Vision: Keine Abschlussprüfungen mehr sondern Aufnahmeprüfungen! Wenn ich Lehrer werden will, wird also dementsprechend geprüft, ob ich die Voraussetzungen dafür erfülle – egal was vorher war. Auch hier würden alle Lernenden selbst entscheiden, wann sie sich bereit zur Prüfung fühlten. Umgesetzt werden solche Aufnahmeprüfungen z.B. in Assessment-Centern aber auch zunehmend an Hochschulen – länger schon z.B. an Musikhochschulen. Als Problem dabei wurde allerdings formuliert, dass dieser Vorschlag auch neue Schwierigkeiten erzeuge, nämlich wer dann die Aufnahmeprüfung abnehme und wie dies geschehe. Allgemein wirft dieser Gedankengang die Frage auf, ob Schulen ohne Prüfungen denkbar sind.

Spannend war auch die aus der Gruppe formulierte Unterscheidung von künstlichen und natürlichen Prüfungen. Die Schule sei voll von künstlichen Prüfungssituationen. Als Beispiel für natürliche Prüfungen wurden hingegen marktwirtschaftlich-natürliche Hürden genannt, wenn ich etwa ein Geschäft eröffnen wolle oder Bilder verkaufen wolle. Bei der Gründung von Start-Ups zeige sich beispielhaft, dass ich dafür bestimmte Fähigkeiten bräuchte, die sich die Personen dann aneignen. Aber auch das Vater- oder Mutter-Werden sei eine solche natürliche Prüfung, die keinen personifizierten Prüfer brauche – allein die Situation sei die Prüfung.

Eine zusätzliche These war, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Lehrenden selbst auswählen können müssten. Martin Truckses berichtete von der freien demokratischen Kapriole-Schule, wo genau das stattfindet. Die Lehrpersonen durchlaufen bei der Bewerbung eine Prüfung bei den Schülerinnen und Schülern und auch im Schulalltag entscheiden sich die Lernenden ganz freiwillig für oder gegen Lernangebote und Lehrende.

Mein Fazit

Eine Session auf einem Barcamp soll überraschen. Mir ist das als Sessionanbieter definitiv auf mehreren Ebenen passiert. Die spontane Einteilung in drei verschiedene Gruppen erwies sich als gelungen, weil bei diesem Thema eben oft Visionen auf die Einschränkungen der Realität treffen. Insgesamt wurde dadurch das Spektrum deutlich, in dem man in Sachen alternativer Prüfungsformate aktiv werden kann. In der Realität des Regelschulsystems ist schon viel möglich, etwa durch das Ersetzen von einzelnen Lernkontrollen. Alle drei Gruppen formulierten einen stärkeren Bezug zur realen Welt und eine höhere persönliche Bedeutung der Prüfungsformate für die Lernenden als Ziele. Das gehe Hand in Hand mit selbstständigerem Lernen: Die Verantwortung müsse stärker an die Lernenden übertragen werden und die Lehrperson solle weniger entscheiden, was und wie gelernt werden müsse. Zugleich zeigte die Diskussion dann auch, dass es wichtig ist, radikalere Ansätze und Visionen zu durchdenken. Einige Schulen begeben sich auf solche Wege, wo sich die alternativen Prüfungsformate als Teil ganzer Schulkonzepte wiederfinden.

Weiterführende Links:

PS: Tausend Dank an die unbekannte Protokollantin, die ein phänomenal strukturiertes Protokoll mitgeschrieben hat 🙂

4 Kommentare

  1. Die Prüfung und ihre Form ist ganz sicher eine wichtige Bedingung der Möglichkeiten der Lernprozessgestaltung. Teaching to the test ist fast immer, was sich aus dem Prüfungsformat Test ergibt. Oder wie meine Kollegin an der HSBA sagt: Solange wir Klausuren schreiben lassen, ist der Dozent ein Klausurtrainer. Darum hat die HSBA zum ersten Mal in ihrem neuen Masterprogramm „Digital Transformation & Sustainability“ einen komplett klausurfreien 3-jährigen Master im Angebot:
    https://www.hsba.de/studium/master/digital-transformation-sustainability-msc/uebersicht/
    Prüfungsformate: Ausschießlich Texte und Präsentationen verschiedenster Art und immer mit einem erheblichen Teil selbstgewählter Fragestellung – nicht zuletzt als Übung für die Masterarbeit. Mein Modul „Systemisch Denken“ prüft darum in einer Hausarbeit, ob die Studierenden in der Lage sind, Systemtheorie als Analyseinstrument, Erklärungsrahmen und -Prinzip für ein selbstgewähltes Problem aus ihrer eigenen Arbeitspraxis oder aus dem Bereich der Global Goals anzuwenden. Sie zeigen dann sozusagen, ob sie gekonnt durch die Brille „Systemtheorie“ gucken können, indem sie beschreiben, was sie sehen, wenn sie sie aufsetzen und damit auf IHR Problem gucken. Das entspricht der Forderung Andreas Schleichers: „Heute interessiert nicht mehr, was einer weiß, sondern was er mit seinem Wissen anfangen kann“. Das, denke ich, ist der Kern und Angelpunkt. Die Möglichkeiten der Form sind dann vllt nicht unendlich, aber vermutlich sehr vielfältig, und sie hängen vom jeweiligen Lerngegenstand (und den damit verknüpften Zielen) ab.

    1. Das klingt spannend. Habe gestern mit einem Freund von der Uni gesprochen. Die haben in ihrem Studiengang auch die Klausuren weitestgehend abgeschafft. Stattdessen prüfen sie v.a. mündlich zu einem selbstgewählten Thema bzw. Problem. Dabei entwickelt sich ein Gespräch, bei dem dann heraus kommt, ob jemand etwas mit dem Wissen anfangen kann. Das geht also in eine ähnliche Richtung.

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